East Garage

IHRE PRIVATGARAGE AN DER EASTSIDE

Es gibt ein paar Dinge, auf die man im Leben nicht verzichten sollte. Dazu gehört, sich den Traum von einem ganz besonderen Automobil zu erfüllen. Außergewöhnlich darf es sein, gerne von einer gewissen Seltenheit. Es zu entdecken und zu erwerben erfüllt uns mit Spannung. Es zu besitzen mit tiefster Zufriedenheit. Kostbare Automobile müssen sicher und werterhaltend untergebracht sein. Darum wurde die EAST GARAGE eigens dafür konzipiert, hochwertige Stellplätze für erlesene Fahrzeuge zu schaffen. Mit erstklassigem Service und rund um die Uhr zugänglich. Die EAST GARAGE ist nicht öffentlich. Hier ist man unter sich, kann einen eigenen Showroom für Oldtimer, Klassiker oder Exoten schaffen und alle Fahrzeuge an einem Ort zusammenführen. Sicher, vor der Witterung geschützt und rund um die Uhr überwacht.

Mit der EAST GARAGE entsteht für Frankfurt und das Rhein-Main-Gebiet das erste hochwertige Garagenhaus in Neubauweise und mit neuesten technischen Standards, das ausschließlich Oldtimern und Youngtimern, Klassikern und Exoten vorbehalten ist. Hier finden Sie das Raumangebot, die Sicherheit und den Komfort, wie Sie es sich wahrscheinlich schon immer gewünscht haben.

Die EAST GARAGE wurde für das Automobil geschaffen. Das merkt man an der Bauweise, der Infrastruktur rundherum sowie vielen Details und Annehmlichkeiten, die Ihre Freude am Automobil in jeder Situation unterstützen: ein eigener Stromanschluss für den Check-up der Batterie, Druckluftstationen für Ihren Reifendruck sowie eine Waschstraße und viele weitere Services in direkter Umgebung.

Die EAST GARAGE entsteht im Neubau. Darum ist sie von vornherein dafür konzipiert, Ihnen in allen Details die besten Voraussetzungen zu bieten. Sei es als Stellplatz, als Ihr ganz persönlicher Showroom auf 130 qm oder Ihre komfortable, private Doppelgarage.
Hier ist in optimaler Weise für den Werterhalt und die Sicherheit Ihrer automobilen Schätze gesorgt.

Ausstattung und weitere Infos zur EAST GARAGE . . .

Projekt-Broschüre . . .

FNP Artikel „Mit Pauken und Trompeten: Hier kommt Shantels Schattenkabinett!“ 22.08.2017: Öffentlicher Brief dazu von Ardi Goldman

Foto: Bernd Kammerer

Am 23.08.2017 schrieb Ardi Goldman an
Herrn Herrn Joachim Braun, den Redakteur des Artikels,
folgende Email:

Hallo Herr Braun,

für die positive Presse über meine Person bedanke ich mich herzlich und fühle mich natürlich geehrt, von Ihnen ins Schattenkabinett berufen worden zu sein.

Sie haben vollkommen Recht, dass ich zu einem OB Shantel eine sehr enge Beziehung und Ähnlichkeit habe. Ich glaube, ich bin einer der wenigen in Frankfurt Ansässigen, die die gesamte Karriere von Shantel/Stefan Hantel hautnah erlebt und mitverfolgt haben.

So kann ich mich noch sehr genau erinnern an dessen erste große Erfolge in der Sprachschule „Lissania Club“, in der er die verschiedensten Völker- und Musikkulturen zusammengeführt hat. Auch die erste legendäre Bucovina-Nacht im Schauspiel unter Frau Schweger war ein unfassbares Erlebnis.

Man muss es noch einmal in aller Deutlichkeit sagen, da es viele in Frankfurt nicht wissen: dass Shantel ein Weltstar ist! Nicht nur, dass ihm einmal 4-5 Seiten im Spiegel gewidmet waren; In vielen Ländern, die ich bereist habe, ob es Griechenland, Israel oder Argentinien war, überall ist er als Künstler bekannt und geschätzt!

Deshalb ist es mir eine Ehre, als neuer Dezernent im Schattenkabinett für Bau und Immobilien ehrenamtlich zu arbeiten.

Viele Grüße

Ardi Goldman

 

Hier geht es zu dem betreffenden Artikel:
Frankfurter Neue Presse, „Mit Pauken und Trompeten: Hier kommt Shantels Schattenkabinett!“, online erschienen am 22.08.2017

FAZ Artikel „Die kleine Geisterstadt“ 14.08.2017: Öffentlicher Brief dazu von Ardi Goldman

Am 15.08.2017 schrieb Ardi Goldman an
Herrn Dr. Matthias Alexander, Ressortleiter des F.A.Z.-Regionalteils, und Herrn Werner D’Inka,  Herausgeber der FAZ,
folgende Email:

Sehr geehrter Herr D’Inka,
sehr geehrter Herr Dr. Alexander,

über den Artikel aus der FAZ gestern „Die kleine Geisterstadt“ bin ich ziemlich schockiert und aufgebracht.

Nicht nur, dass die Autorin Sarah Kempf offensichtlich der Rechtschreibung nicht mächtig ist („…genau wir Goldman…“, „das Roofgarden“ statt „der Roofgarden“), es werden auch Tatsachen falsch bzw. reißerisch überhöht wiedergegeben („Andere Lokale an der Hanauer Landstraße wie das italienische Restaurant ‚Das Leben ist schön‘ haben ganz geschlossen. – Unsinn, DLIS hat Samstag offen!, „Auf der Hanauer Landstraße hingegen begegnet man an diesem Samstag nicht einmal den Tunern, die sich regelmäßig an der Esso-Tankstelle versammeln. Vor ihr steht heute einsam ein Golf Cabrio in Metallic-Lila wie ein Denkmal. – Das Cabrio steht da immer freitags! Und – wieder inkompetent: freitags uns samstags ist ab 22.00 Uhr rund um die Tankstelle alles voll! „Um diese Uhrzeit ist hier niemand mehr, der sich nach ihren Wagen umdrehen könnte, denn die Läden, die Sportwagen und Designerteppiche verkaufen, haben längst geschlossen.“ – kein Wunder: Öffnungszeiten!). Der Belle Club ist oben und unten voll, allerdings nicht mit dem Publikum, dass Ihrer Journalistin offensichtlich zusagt.

Es ist richtig, dass die Zeiten des Entertainments auf dem Gelände, auf dem das Platea, der King ka Club, die Sansibar, 190East und die Unionhalle ihre Hochblüte hatten, vorbei sind. Der heutigen Zeit ist es geschuldet, dass die durchmischte Klientel von damals heute nicht mehr vorhanden ist und es des Weiteren auch keine Betreiber mehr gibt, die eine durchdachte Gastrosophie verfolgen.

Das Uniongelände ist voll vermietet und ich habe mich ganz bewusst entschieden, die Entertainment-Schiene zurückzufahren. In der heutigen Zeit bedeutet eine umfangreiche Gastro- und Event-Klientel immer auch gleichzeitig viel Ärger, Schlägereien und Polizeieinsätze, die bis zum Totschlag führen können. Ihre Redakteurin führt dazu das Beispiel des Gibson Clubs an – genau das wollen wir nicht mehr sein, weil wir eben auf dem Union-Gelände keine Schlägereien und keinen Totschlag haben wollen! Da wir uns aber nicht mehr in den 90ern und 00ern befinden und da die Vergnügungs-Klientel wesentlich gewaltbereiter geworden ist, finden hier keine Partys mehr statt, auch nicht mehr im ehemaligen King Kamehameha Club. Die sich bei solchen Veranstaltungen einfindenden Menschenmassen können nur noch mit einer Brigade von Türstehern und Wachpersonal in geregelte Bahnen gelenkt werden.

Hätte Frau Kempf sich die Mühe gemacht und wäre an einem Wochentag und tagsüber dagewesen, hätte sie klar vor Augen geführt bekommen, wie lebendig es auf dem Union-Gelände zugeht. Und auch in den Abendstunden bieten wir nach wie vor qualitätvolle Veranstaltungen, nur treten diese nicht mehr so öffentlichkeitswirksam in Erscheinung: Da wechseln hochwertige Industrie-Events in der Unionhalle sich ab mit Modenschauen oder Produktpräsentationen; Die Romanfabrik bringt ein hochwertiges Literatur- und Kulturprogramm; Für leibliches Wohl ist gesorgt durch die Trattoria Das Leben ist schön und das Café Alimentari. Auch der Belle Club ist sehr erfolgreich, das Zielpublikum ist aber ein anderes als in den vergangenen beiden Jahrzehnten. Das Gelände hat also keineswegs seine besten Zeiten hinter sich: Dank regelmäßiger und umfassender Investitionen zeigt es sich damals wie heute von seiner gleichbleibend besten Seite.

Natürlich haben diese Veränderungen auch etwas mit meiner Person zu tun, schließlich ist das Union-Gelände eines meiner „Kinder“ hier in Frankfurt, eines, das mir ganz besonders am Herzen liegt. An so ziemlich allen Aktivitäten dort bin ich in irgendeiner Form beteiligt, habe die Gastronomien sogar zeitweise selbst betrieben und damit die Qualität und das Zielpublikum mit bestimmt. Damals war ich 30 Jahre alt – Sie werden verstehen, dass ich nach 20 Jahren gastronomischen Engagements und mit jetzt 55 Jahren keine 20 Stunden am Tage mehr arbeiten möchte. Der Erfolg, den ich gehabt habe, könnte jeder andere auch haben, würde er sich nur eine Gastrosophie zu eigen machen und die Bereitschaft mitbringen, von morgens bis nachts zu arbeiten. Solche Leute gibt es leider heute nicht mehr. Wenn Sie die AHGZ aufschlagen, sehen Sie darin den Leitartikel „Notstand in Frankfurt“, man findet keine Angestellten mehr für die Individualgastronomie!

Nach wie vor erleben wir einen großen Zuspruch auf der Union von Seiten unserer Mieter. Nun sind auch diese älter geworden. Sie bevorzugen, dass das Gelände abends nicht mehr so lautstark bespielt wird.

Ich finde es traurig, dass Ihre Redakteurin von einer Geisterstadt spricht, obwohl sie wahrscheinlich in einem Alter ist, in dem sie die Hochzeiten der Hanauer Landstraße mit dem Lofthaus, der Molkerei, dem King Ka Club, 190East und der Sansibar nicht erlebt hat.
Es ist doch sonst nicht die Gepflogenheit Ihres Blattes, so reißerisch daher zu kommen, ohne die unterschiedlichen anderen Facetten zu beleuchten. Die Behauptung, nicht nur das Union-Gelände, auch ich hätte die besten Zeiten hinter mir – dazu fehlen mir die Worte. In Anbetracht allein meiner aktuellen Projekte, der Oldtimer-East-Garage und der Erweiterung des 25hours-Hotels Levis ist das schon eine grenzwertige Verurteilung! Und dann noch –völlig unpassend, überflüssig und ohne echten thematischen Bezug- zu erwähnen, dass ich zu 2 Jahren und 8 Monaten verurteilt worden bin, hat mich enttäuscht und verärgert. Und dies nicht zuletzt als FAZ-Leser, der diese Zeitung in Printform seit 40 Jahren täglich liest.

Ihr trauriger Ardi Goldman

 

Hier geht es zu dem betreffenden Artikel:
Frankfurter Allgemeinen Zeitung, „Die kleine Geisterstadt“, online erschienen am 14.08.2017

Unfassbarer Affront: UNESCO tritt Religionsfreiheit mit Füßen

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An Menschen mit Gewissen und Verantwortung

Ich konnte es zunächst nicht glauben:
„Die Unesco verabschiedete einen Text, der den jüdischen Charakter des Jerusalemer Tempelberges komplett negiert. Darin wird der Ort lediglich als muslimische Stätte mit dem Namen ‚Al-Aksa Moschee/Al-Haram Al-Scharif und Umgebung‘ bezeichnet.
Der Platz an der Klagemauer, wo täglich Tausende Juden beten, wird ‚Al-Burak-Platz‘ genannt. Außerdem tituliert das Papier der Unesco den Staat Israel durchgängig als ‚Besatzungsmacht‘ und wirft ihm ‚Aggressionen‘ gegen muslimische Heiligtümer in der Jerusalemer Altstadt und anderswo vor, ohne dies zu belegen.“
So zu lesen in der Zeit vom 23.10.2016.

Diese sowohl historisch, als auch zeitgenössisch falsche Behauptung ist eine nicht nachvollziehbare Verbeugung vor islamistischen Strömungen, ist ein Angriff auf die Religionsfreiheit  und darf von der freien Welt nicht hingenommen werden!

Ich sehe hier klar antisemitische und blasphemische Züge! Wenn die höchsten und heiligstes Orte des Judentums Tempelberg und Klagemauer so radikal sprachlich und in unserem Bewusstsein ausradiert und der muslimischen Kultur zugeordnet werden sollen, bleibt kein Raum für eine andere Interpretation.

Deutschland hat als eines von wenigen Ländern diese Resolution abgelehnt, aber das reicht nicht. Man kann und darf Geschichte nicht verleugnen! Selbst die Unesco kann die Geschichte des Judentums nicht auslöschen!

Wenn Sie mit mir der empörten und festen Überzeugung sind, dass wir hier nicht schweigen dürfen, dass wir hier Stellung beziehen müssen für die Möglichkeit eines jeden von uns, seiner Religion mit ihren geschichtlichen Wurzeln und Traditionen friedlich und ungehindert folgen zu dürfen, unterschreiben Sie bitte diese Petition von change.org an die UNESCO:

https://www.change.org/p/unesco-stop-denying-the-jewish-connection-to-israel-and-the-holy-sites

Über 80.000 Menschen haben sich schon diese kleine Mühe für diese große und wichtige Sache gemacht! Man muss nicht religiös sein, um zu erkennen: Gerade in unserer Zeit ist es wichtig, die friedlichen Facetten der Religionen aller Menschen und Kulturen anzuerkennen!

Ich bitte Sie, dieses Schreiben weiter zu leiten an Freunde, Bekannte und alle Menschen, die in unserem freien Deutschland noch eine Haltung haben.

Ardi Goldman 

Mehr in der Presse (wobei schon auffallend ist, wie sparsam die Medien dieses Thema aufgreifen – auch hier political correctness?):
Zeit online vom 23.10.16
Die Welt vom 20.10.2016
Tagesschau.de vom 14.10.2016
Euronews vom 14.10.2016
Jüdische Allgemeine vom 3.11.2016

GUCK MA* – NEUES AUS DER NEUSTADT

MA*TEILT 2016 – 14.000 EURO-SPENDE AN FÜNF GEMEINNÜTZIGE ORGANISATIONEN

Warum, so fragte sich deshalb vor drei Jahren der Stadtteil-Entwickler, sollen nicht profane Büro- und Gewerbe-Gebäude ein unverwechselbares Gesicht erhalten und die Menschen darin sich zusammentun und für eine gute Sache eintreten?

Unverwechselbar ist das MA* (was auf Japanisch ungefähr so viel bedeutet wie Raum und Freiraum) im innerstädtisch aufblühenden Neustadt-Quartier auf jeden Fall. In den Büroräumen der Etagen über den zehn Nobelstores haben deshalb auch viele Kreative und Meinungsmacher ihre neue Arbeits-Heimat gefunden.

Sie alle gemeinsam haben sich unter dem Motto MA*TEILT dazu entschlossen, ihre Miete einmal im Jahr um einen beträchtlichen Beitrag für die gute Sache zu erhöhen. Bedacht werden ganz konkret fünf Organisationen, die sich das Wohl von Kindern, Kranken und Bedürftigen im Frankfurter Raum auf ihr Banner geschrieben haben.

„14.000 Euro hat unsere moderne Form des Rent and Share in diesem Jahr erbracht“, ist Ardi Goldman mit dem Erfolg hochzufrieden, „die 50.000er-Hürde haben wir damit im dritten Jahr genommen!“. Dass sein Konzept viele Nachahmer finden möge, darin sind sich MA*-Mieter und Goldman einig.

Dazu noch mehr: Kurzinterview mit Ardi Goldman

Im Jahr 2013 hatten Sie Ihr Spendenkonzept „MA* teilt“ ins Leben gerufen und gehen jetzt in die erfolgreiche vierte Runde. Die Idee, die Mieter Ihres Büro- und Gewerbegebäudes in der Frankfurter Innenstadt schon bei Anmietung der Flächen zu jährlichen Spenden an ortsnahe soziale Organisationen „zwangszuverpflichten“, fand allseits großen Anklang.

Was war Ihr Motiv? Sind Sie ein besonders sozialer Mensch?

Ardi Goldman: Ach, eigentlich nicht, nicht über das Maß hinaus, das wohl für die meisten üblich ist. Es ist vielmehr ein tiefes Gefühl für diejenigen, die aus irgendwelchen Gründen durchs gesellschaftliche Raster fallen, seien es Mittellose oder Kranke. Oft sind es simple Vorurteile, die diese Menschen ins Abseits stellen…

Vorurteile?

Ardi Goldman: Ja, sehen Sie, wenn AIDS-Kranke bis heute trotz aller Aufklärung kritisch beäugt werden, oder -wie jetzt im Zug des Flüchtlingsstroms- Menschen allein aufgrund Ihrer Nationalität mit feindseliger Ablehnung begegnet wird, dann kann ich einfach nicht stillhalten.

Weil Sie selbst sich zurzeit mit Vorurteilen konfrontiert sehen?

Ardi Goldman: Sie sagen es! Antisemitismus ist nämlich keine Randerscheinung in unserer bundesdeutschen Wirklichkeit, sondern nach wie vor in oft unreflektierten Redewendungen und Vorurteilen anzutreffen, ich selbst habe das leider wiederholt im Zuge meines aktuellen Prozesses in öffentlichen Diskussionen und auf sozialen Plattformen wie Facebook erfahren müssen.

Da ist es wichtig, dass gute Freunde Rückhalt bieten, oder?

Ardi Goldman: Stimmt! Stimmt wirklich!! Aber wissen Sie, bisher glaubte ich immer, auch mit „meiner“ Stadt Frankfurt freundschaftlich verbunden zu sein. Immerhin habe ich in den letzten 25 Jahren hier eine Menge bewegt und zum Guten hin gefördert. Aber in dieser Hinsicht bin ich doch sehr enttäuscht. Ich fühle mich irgendwie, als hätte ich meine Heimat verloren…

Aber Sie hören nicht auf zu kämpfen. Die MA*-Teilt-Spende hat in diesem Jahr allein wieder 14.000,00 Euro erbracht. Das ist doch schon etwas!

Ardi Goldman: In Anbetracht, was wir alle gemeinsam tun könnten, ist das vielleicht nicht viel, aber ich bin stolz und voller Dank für die MA*-Mieter-Gemeinschaft, die hier wieder so erfolgreich mit den Schwächeren geteilt hat.

Und wenn meine Revision gut ausgeht, bekommen vielleicht auch die, die in diesen Tagen glauben, mich so eindimensional be- und verurteilen zu dürfen, eine positivere Sicht auf meine Person und mein Handeln.

Bildunterschrift: v.l. Jens-Uwe Fay (Urban Design Frankfurt, BoConcept), Jörg Mayer (Consus), Hassan Annouri (5Legends), Daniel Schröder (DIE ARCHE Frankfurt), Christian Gaa (AIDS-Hilfe Frankfurt), Florian Beger (AIDS-Hilfe Frankfurt), Ardi Goldman, Bruder Paulus Terwitte (Franziskustreff Stiftung), Anja Eli-Klein (Bärenherz Stiftung), Susanne Feuerbach (Frankfurter Kinderbüro), Ingrid Hempel (IHS Property Consultants)

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REKORD-SPENDE BEI „SHARETY-AKTION MA*-TEILT“

20.790€ FÜR GEMEINNÜTZIGE  FRANKFURTER ORGANISATIONEN

Don’t think twice, lautet ein berühmter Bob-Dylan-Song. Nicht lange nachdenken, einfach handeln, das ist auch die Devise der Spendenaktion „MA*-Teilt“. Im Rahmen der von dem Frankfurter Immobilien-Entwickler Ardi Goldman initiierten Kampagne „MA*-Teilt“ wurden insgesamt 20.790 EUR eingenommen. Sie kommen fünf gemeinnützigen Frankfurter Organisationen zugute. Jeweils zu gleichen Teilen partizipieren das Frankfurter Kinderbüro, die Bärenherz- und die Franziskustreff-Stiftung ebenso die Arche und die AIDS-Hilfe Frankfurt e.V.. Bereits im vergangenen Jahr erzielte „MA*-Teilt“ eine Spendensumme von 19.300 EUR.

Dreh- und Angelpunkt der Spendenkampagne ist die zwölfgeschossige Gewerbeimmobilie MA* in der Frankfurter Innenstadt. In dem Domizil von Designershops, Kreativ-Agenturen und Kanzleien stehen Nachhaltigkeit und Social Responsibility an erster Stelle. „Jeder Mieter verpflichtet sich freiwillig, die „Sharety-Aktion MA*-Teilt“ zu unterstützen. Die Höhe der Spendensumme richtet sich nach der Höhe der Miete“, erklärt Goldman. Ganz bewusst setzt er in diesem Zusammenhang auf den Begriff „Share“, der für teilen steht und bei den Mietern großen Anklang findet. „Die Spendensumme ist im Vergleich zum Vorjahr sogar noch gestiegen.“ Für den Hausherrn ist es selbstverständlich, die Aktion „MA*-Teilt“ selbst tatkräftig zu unterstützen, indem er den erzielten Mieter-Beitrag um weitere 50% aufstockt.

Doch Goldmans Anliegen geht weiter: „Frankfurt liegt in Sachen Nachhaltigkeit auf Platz eins. Das muss auch im sozialen Bereich so werden!“ Genau aus diesem Grund sollen dem Vorbild des MA* und seiner Sharety-Aktion weitere Frankfurter Shopping-Malls und Gewerbe-Immobilien folgen, wünscht sich Ardi Goldman. „Das sind kleine Beiträge für eine große Sache, die Menschen in Not helfen und unsere Stadt weiter voranbringen.“

Bild: „Sharety-Aktion MA*-Teilt“: Ardi Goldman und seine Mieter mit Herz für Charity
(v.l.n.r.) Jens Fay (BoConcept), Bora Inci (The Listener GmbH), Eva Habecker (habitat frankfurt), Maria Norlèn (Scandinavia Today GmbH), Ardi Goldman (MA*). Simona Mirceta mit Firmenhund Emma (IHS Property Consultants GmbH), Matthias Herlitzius (Aiticon GmbH) sowie Hassan Annouri und David Gergely (The Legends). 
Foto: MA*, Fotograf: Markus Palzer

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MA*: ERÖFFNUNG THE LEGENDS

„Liebe Freunde, Familie, Frankfurter, hiermit laden wir euch und eure Begleitung ein zur offiziellen Eröffnung vom ‚The Legends‘ am 12.03.15 ab 20:00 Uhr. Wir freuen uns auf Euch!“ Ganz persönlich begrüßt das Team Sadi-Mo-Hassan-David-André dann seine Gäste mit Live Musik, Tattoos, Barber, Drinks, DJs…und und und!

Bar – Club – Daily – Tattoo – Barber das sind die Elemente, die im The Legends die perfekte Symbiose bilden. Für jeden, der die Liebe zu Musik, Tätowier- und Barbierkunst sowie gepflegter Barkultur teilt!
Nachdem der Musiker und Produzent Hassan Annouri seit zwei Jahren erfolgreich den Legends-Store in der Frankfurter Zeilgalerie betrieben hat, wird The Legends nun gemeinsam mit den Partnern Mo Rahimi, Sadi Sanlav, David Gergely und André Lieberberg um den Gastronomie- und Eventbereich erweitert.

„The Legends“ wird auf zwei Ebenen bespielt. Tagsüber öffnet das Café im Erdgeschoss und lädt ein zu einem Besuch in dem klassischen Barbershop und dem Tattoo-Studio im 1. OG. Abends verwandelt sich das Daily Café in die Legendary Bar und Musiclounge mit Live-Musik & Piano Nights.
Im The Legends Tattoo-Studio werden exklusive Tattoo-Arts designed und gefertigt. Regelmäßig stechen hier auch Gasttätowierer aus aller Welt. Die Gäste können in wohliger Atmosphäre bei einem Getränk das passende Tattoo-Motiv wählen, sich mit Gleichgesinnten treffen und austauschen. Verschiedene Motive, Bilder und Worte in allen erdenklichen Stilrichtungen finden hier garantiert ein bezauberndes Fleckchen Haut.

Bild: Legenden seien den Märchen und Sagen verwandt, heißt es, und das trifft für die Eröffnung von „The Legends“ ganz sicher auch zu: einfach märchen- und sagenhaft!

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