Ardi Goldman

Ardi Goldmans Unternehmen prägen bereits in zweiter Generation das Stadtbild von Frankfurt am Main. Als Immobilien-Unternehmer ist seine erfolgreiche Karriere begründet mit sensiblen Sanierungen und fantasievollen Umwandlungen maroder Industriebauten des Frankfurter Ostens in spektakuläre Mietermagneten.

„Ich entwickle Produkte und keine Projekte“

Von Anfang an provoziert dessen Anspruch, seine Millionenprojekte als Baukünstler und kreativer Entwickler zu realisieren und zu betreiben.

Dabei führte ihn sein Weg u.a. über das Firmengelände der ehemaligen Union-Brauerei.
Mehrfach preisgekrönt hat das richtungsweisende Gebäudeensemble UNION Areal in seiner Architektur und Funktion in Frankfurt urbane Akzente gesetzt und im Osten der Stadt einen lebensvollen und kreativen Standort geschaffen. Die Kombination aus Beständen vorhandener Industriearchitektur und neu erstellten Loft-Gebäuden gilt als städtebauliches Meisterstück, das Büroflächen, Lofts, Einzelhandel, Gewerbe, Eventflächen, Künstlerateliers, Gastronomie- und Clubkultur auf zeitgemäße Art miteinander vereint.

. . . vorbei an:

Messmer-Kontorhaus, heute Einzelhandels- und Büroflächen mit dem modernsten Parkhaus Europas, „Kontrast“, hier gelingt einem ehemaligen Reifenlager der Sprung zum erfolgreichen Trendmöbelhaus und L.O.F.T.-House, das ehemalige Hertie-Lager mausert sich zum trendigen Kulturzentrum,

. . . entlang der JADE-Fabrik:

In den 20er Jahren als Produktions- und Lagergebäude errichtet, wurde die JADE-Fabrik im Jahr 2000 von ihm aufwändig kernsaniert und zu einem lichtdurchfluteten Bürogebäude umgebaut, das technisch höchsten Ansprüchen genügt. So verfügt der rote Klinkergebau jetzt über ein umweltgerechtes und energieeffizientes energetisches Kühl/Heizsystem, Doppelböden für zeitgemäße Datenverkabelung und einen elektronisch gesteuerten Sonnenschutz. Der Charme klassischer Industriearchitektur mit Backstein und hohen Räumen in Kombination mit viel Glas und moderner, zeitgemäßer Technik ist wegweisend und schafft hier ein einzigartiges Umfeld für Innovationen und Kreativität.

. . . hin zum futuristischen U.F.O.:
Ungewöhnliche Baumaterialien und Formen mit beeindruckendem, unverwechselbarem Baustil sind prägend für das U.F.O., ein futuristisches Bürohaus mit preisgekrönter Architektur im Frankfurter Osten. Kreatives Arbeiten, Entertainment und edle Gastronomie sind in dem spektakulären Sichtbetondreieck unter einem Dach vereint. Neben den vier Meter hohen Büro-Lofts und Ateliers befindet sich im Erdgeschoss des Hauses der weit über die Grenzen von Frankfurt hinaus bekannte Cocoon Club und das Sternerestaurant Silk. Hier wurde mitten im Industriegebiet ein neuer Standort für Trend setzende Unternehmenskultur geschaffen.

Bei dem Cargoport Luftfrachtzentrum der Lufthansa Cargo handelt es sich um eine moderne Logistikimmobilie mit Büroanteil in sehr hochwertiger Ausstattung in einer für die Luftfracht seltenen und sehr exponierten Lage am Frankfurter Flughafen in der CargoCitySüd. Erfolgreich gelang es hier, eine sogenannte „Landmark“ zu setzen und in der CargoCitySüd ein deutlich sichtbares Zeichen moderner und sehr ansprechender Architektur zu hinterlassen. Besonders zu erwähnen ist, dass es sich um eine der wenigen zweigeschossigen Luftfrachthallen mit einer ULD-Anlage (Lastentransportsystem) handelt. Diese besitzen ausgesprochen umfangreiche technische Ausstattungen.

Das MA* wurde auf den Mauern der früheren Diamantenbörse unter Berücksichtigung einer nachhaltigen Bauweise errichtet und verbindet eine außergewöhnliche Architektur mit einem neuartigen Lebensgefühl. Mit mehr als 50 City-Loftbüros bietet es Agenturen, Architekten, Medien, Fotografen, Künstlern und Kulturschaffenden ein individuelles Arbeitserlebnis.

Mitten in der Frankfurter Innenstadt sind so ca. 10.000 qm loftartige Büroflächen, auf zehn Etagen verteilt, entstanden. Die Dachterrassen im 3., 10. und 11. OG bieten einen Ausblick auf den Peterspark und die Frankfurter Skyline. Im Erdgeschoss und 1. OG imponieren 8 Retail-Flächen mit großzügigen Verkaufsräumen, in Teilbereichen mit Deckenhöhen von bis zu vier Metern. Das Gebäude ist kernsaniert und nach DGNB zertifiziert. Der dreistöckige umlaufende Sockel gefällt mit seiner hellen Backstein-Fassade und großflächigen Fenster.

Die Stephanstraße gilt als neue Trendmeile in der Frankfurter City, vergleichbar mit der Ehrenstraße in Köln. Als Mittelpunkt des neuen Viertels erfüllt das MA* damit eine ähnliche Funktion wie etwa das UNION Areal in der Hanauer Landstraße im Frankfurter Osten.

Unmittelbar an der Main-Lagune der Hafeninsel Offenbach entstehen jetzt in den architektonisch anspruchsvollen Wohngebäuden LUV & LEE 27 ebenen-versetzte Split-Level-Eigentumswohnungen mit Blick auf die Frankfurter Skyline. Für frischen Wind in Sachen Gastronomie sorgt im Erdgeschoss L‘Osteria mit ihrer frischen italienischen Küche und einer Sonnenterrasse.

Vielfache Preise und Auszeichnungen belohnen das ausdrückliche Goldman-Engagement im Bereich von Nischenprodukten und die Fokussierung auf gute Architektur:

  • Das U.F.O. erhielt im Jahr 2005 vom Land Hessen sowie der Architekten- und
    Stadtplanerkammer die Auszeichnung für vorbildliche Bauten.
  • Das JADEhaus die Auszeichnung vom Land Hessen und der Architekten- und
    Stadtplanerkammer im Jahre 2005.
  • Das UNION Areal wurde im Rahmen des Immobilienawards 1998 für die Auswahl der besten
    acht nominiert und als herausragende Immobilie des Jahres 1997 gewürdigt.
  • 25hours hotel tailored by Levis – besondere Auszeichnungen: Kürung zur Hotelimmobilie des
    Jahres 2008 und Verleihung des European Design Award, außerdem:
  • GEO SAISON kürt das 25hours hotel tailored by Levi‘s zum Hotel des Jahres 2009 in der
    Kategorie Newcomer.
  • MA*, Stephanstraße: Bereits im Planungsstadium erhält die außergewöhnliche
    Gestaltung der Vermarktungsbroschüre den Communication Design Award 2011
  • 25hours Hotel Hafencity – gekürt zur Hotelimmobilie des Jahres 2011
  • MA*-Quartier – vom GCSC German Council of Shopping Centers gekürte als Finalist des
    Innovationspreises 2014 in der Kategorie Innenstadt

 

>> Ardi Goldman als Stadtteilregisseur . . .

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